Neue Wege finden. Sich selbst verstehen. Beziehungen gestalten.
Manchmal stecken wir fest
– in wiederkehrenden Konflikten, inneren Widersprüchen oder Entscheidungen, die sich unlösbar anfühlen. Unsere Muster zeigen sich in Beziehungen, im Beruf, in Krisen. Ich schaffe einen Raum, in dem sich zeigen kann, was sonst verborgen bleibt – Ich begleite Menschen, die ihre Themen nicht nur verstehen, sondern nachhaltig bearbeiten wollen. Menschen, die nicht nur funktionieren, sondern wirklich leben wollen – mit allem, was dazugehört.
Privates
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Berufliches
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Beziehungen gestalten statt verwalten
Nähe entsteht nicht durch Harmonie, sondern durch ehrlichen Kontakt. Wenn Konflikte immer wieder aufgeschoben werden, Bedürfnisse unausgesprochen bleiben oder alte Muster sich wiederholen, verliert Beziehung ihre Lebendigkeit.Beziehungen leben von Be …
Nähe entsteht nicht durch Harmonie, sondern durch ehrlichen Kontakt. Wenn Konflikte immer wieder aufgeschoben werden, Bedürfnisse unausgesprochen bleiben oder alte Muster sich wiederholen, verliert Beziehung ihre Lebendigkeit.
Beziehungen leben von Bewegung – zwischen Nähe und Distanz, zwischen Geben und Nehmen, zwischen Sich-Zeigen und Sich-Schützen. Wenn diese Bewegung ins Stocken gerät, entstehen Muster, die beide Partner unbewusst aufrechterhalten: Konflikte werden vermieden oder eskalieren immer wieder auf dieselbe Weise. Bedürfnisse bleiben unausgesprochen, weil wir befürchten, den anderen zu überfordern oder zurückgewiesen zu werden.
Oft sind es nicht die großen Krisen, sondern die leisen Verschiebungen, die Beziehungen erstarren lassen: Wenn Gespräche oberflächlich bleiben. Wenn Nähe sich eher wie Pflicht anfühlt. Wenn wir uns nebeneinander bewegen, statt miteinander.
Im Coaching schauen wir genau hin: Welche Muster halten sich hartnäckig? Was kostet Sie Ihre Anpassung? Wo fehlt Ihnen Raum für eigene Bedürfnisse? Und wie können Sie Konflikte so klären, dass Beziehung nicht gefährdet, sondern vertieft wird?
Es geht dabei nicht darum, die Beziehung zu “reparieren” oder den Partner zu verändern. Es geht darum, dass Sie selbst wieder handlungsfähig werden – mit Klarheit über das, was Sie brauchen, und dem Mut, es auch auszusprechen.
Typische Themen: – Partnerschaft wieder lebendig gestalten – Balance zwischen Nähe und Autonomie finden – Konflikte ansprechen statt aussitzen – Alte Verletzungen und ihre Wirkung auf heute verstehen – Eigene Anteile am Beziehungsgeschehen erkennen
Zu sich selbst finden statt nur funktionieren
Manchmal merken wir erst spät, dass wir uns selbst fremd geworden sind – dass wir funktionieren, aber nicht mehr spüren, was wir wirklich wollen. Wenn Rollen wichtiger werden als eigene Bedürfnisse, wenn Anpassung mehr Raum einnimmt als Selbstbehaupt …
Manchmal merken wir erst spät, dass wir uns selbst fremd geworden sind – dass wir funktionieren, aber nicht mehr spüren, was wir wirklich wollen. Wenn Rollen wichtiger werden als eigene Bedürfnisse, wenn Anpassung mehr Raum einnimmt als Selbstbehauptung, verlieren wir den Kontakt zu uns selbst.
Viele Menschen bewegen sich jahrelang in Rollen, die von außen definiert sind: als Führungskraft, als Partner, als Elternteil. Dabei entsteht oft eine stille Entfremdung von sich selbst. Wir erfüllen Erwartungen, passen uns an, bleiben funktionsfähig – und verlieren dabei den Zugang zu dem, was uns eigentlich antreibt.
Die Frage “Wer bin ich wirklich?” ist keine philosophische Übung, sondern eine existenzielle Notwendigkeit, wenn innere Leere, Unzufriedenheit oder diffuse Unruhe spürbar werden. Wenn wir nicht mehr unterscheiden können, was wir selbst wollen und was wir zu wollen glauben. Wenn Entscheidungen schwerfallen, weil kein innerer Kompass mehr spürbar ist.
Im Coaching schaffen wir Raum, um wieder in Kontakt mit sich selbst zu kommen: Was bewegt mich wirklich? Welche Bedürfnisse habe ich überhört? Wo habe ich mich angepasst, ohne es zu merken? Und welche inneren Widersprüche darf ich aushalten, statt sie vorschnell aufzulösen?
Es geht nicht darum, sich neu zu erfinden oder eine perfekte Identität zu konstruieren. Es geht darum, sich selbst wieder zu spüren – mit allem, was dazugehört. Mit Stärken und Schwächen, mit Wünschen und Ängsten, mit dem, was passt, und dem, was nicht mehr trägt.
Typische Themen: – Eigene Bedürfnisse wieder wahrnehmen und ernst nehmen – Zwischen Anpassung und Selbstbehauptung navigieren – Innere Widersprüche aushalten statt wegdrücken – Herausfinden, was mich wirklich antreibt Rollen hinterfragen, ohne sich zu verlieren
Muster erkennen, neue Wege gehen
Manche Konflikte kehren immer wieder – mit anderen Menschen, in anderen Situationen, aber mit derselben inneren Dynamik. Wenn wir spüren, dass wir uns selbst im Weg stehen, alte Verletzungen heute noch wirken oder Vermeidung mehr Raum einnimmt als Ge …
Manche Konflikte kehren immer wieder – mit anderen Menschen, in anderen Situationen, aber mit derselben inneren Dynamik. Wenn wir spüren, dass wir uns selbst im Weg stehen, alte Verletzungen heute noch wirken oder Vermeidung mehr Raum einnimmt als Gestaltung, braucht es mehr als gute Vorsätze.
Muster entstehen oft früh und aus gutem Grund – sie haben uns einmal geschützt, Orientierung gegeben oder Zugehörigkeit ermöglicht. Doch was gestern funktional war, kann heute blockieren: Wir ziehen uns zurück, obwohl wir Nähe wollen. Wir übernehmen Verantwortung für andere, während wir uns selbst vernachlässigen. Wir vermeiden Konflikte, bis sie eskalieren.
Diese Wiederholungen sind keine Charakterschwäche, sondern Ausdruck tief verankerter innerer Logiken. Oft sind wir uns ihrer gar nicht bewusst – bis wir merken, dass wir immer wieder an denselben Punkten scheitern oder leiden. Im Coaching gehen wir diesen Mustern nach: Wo zeigen sie sich? Welche alten Erfahrungen wirken heute noch? Was hat Sie damals geschützt – und was kostet es Sie heute? Wichtig ist dabei, nicht nur zu verstehen, sondern auch zu erleben: Wie fühlt es sich an, wenn das Muster aktiv wird? Und was braucht es, damit etwas Neues möglich wird?
Veränderung braucht Zeit und Geduld. Es geht nicht darum, sich selbst zu optimieren, sondern darum, mit sich in Kontakt zu kommen – auch mit den Anteilen, die unbequem sind. Erst wenn wir verstehen, warum wir tun, was wir tun, entsteht Wahlfreiheit.
Typische Themen: – Wiederkehrende Konflikte und ihre Hintergründe verstehen – Alte Verletzungen und ihre Wirkung auf heute – Selbstsabotage erkennen und verändern – Angst und Vermeidungsmuster bearbeiten – Von Reaktion zu bewusster Gestaltung
Übergänge gestalten, Neuorientierung finden
Manche Lebensphasen bringen uns an Grenzen – nicht weil etwas schiefläuft, sondern weil Altes nicht mehr trägt und Neues sich noch nicht zeigt. Wenn Trennungen, Verluste oder existenzielle Fragen uns aus der Bahn werfen, braucht es mehr als Durchhalt …
Manche Lebensphasen bringen uns an Grenzen – nicht weil etwas schiefläuft, sondern weil Altes nicht mehr trägt und Neues sich noch nicht zeigt. Wenn Trennungen, Verluste oder existenzielle Fragen uns aus der Bahn werfen, braucht es mehr als Durchhalten.
Übergänge sind Schwellenphasen: Das Alte funktioniert nicht mehr, das Neue ist noch nicht greifbar. Solche Momente können durch äußere Ereignisse ausgelöst werden – eine Trennung, ein Verlust, ein beruflicher Umbruch – oder von innen heraus entstehen, wenn Sinnfragen lauter werden und gewohnte Antworten nicht mehr passen.
Midlife-Krisen, Neuorientierung nach Trennungen, die Herausforderungen der Elternschaft oder existenzielle Fragen nach dem “Wozu?” – all das sind keine Störungen, sondern Einladungen zur Entwicklung. Doch sie können sich anfühlen wie ein freier Fall: Orientierungslosigkeit, Zweifel, manchmal auch Trauer um das, was nicht mehr ist.
Im Coaching geben wir diesen Übergängen Raum. Es geht nicht darum, schnell wieder “funktionsfähig” zu werden, sondern darum, innezuhalten und zu spüren: Was will sich verändern? Was brauche ich wirklich? Welche alten Identitäten darf ich loslassen? Und welche neuen Möglichkeiten zeigen sich, wenn ich mich der Unsicherheit stelle? Übergänge brauchen Zeit. Sie lassen sich nicht beschleunigen, aber sie lassen sich bewusst gestalten – mit Mut, Geduld und der Bereitschaft, sich selbst neu zu begegnen.
Typische Themen: – Sinnkrisen und existenzielle Fragen – Neuorientierung nach Trennungen oder Verlusten – Elternschaft und Identität – Midlife-Transition und Lebensmitte – Abschied und Neubeginn gestalten
Führen, ohne sich zu verlieren
Führung ist nicht nur Strategie und Struktur – sie ist zutiefst emotional. Wenn der Druck steigt, Erwartungen sich widersprechen und Nähe zur Distanz werden muss, braucht es mehr als Methoden.Führungskräfte bewegen sich ständig in Spannungsfeldern: z …
Führung ist nicht nur Strategie und Struktur – sie ist zutiefst emotional. Wenn der Druck steigt, Erwartungen sich widersprechen und Nähe zur Distanz werden muss, braucht es mehr als Methoden.
Führungskräfte bewegen sich ständig in Spannungsfeldern: zwischen Nähe und Distanz, zwischen Empathie und Entscheidungsstärke, zwischen eigenen Bedürfnissen und den Erwartungen anderer.
Unter Druck werden diese Spannungen oft unerträglich – und viele reagieren mit Rückzug, Kontrolle oder stiller Überforderung.
Emotionale Führung bedeutet, diese Spannungen nicht wegzudrücken, sondern bewusst zu halten. Es bedeutet, präsent zu bleiben, wenn es chaotisch wird. Klar zu kommunizieren, auch wenn Unsicherheit da ist. Und sich selbst zu regulieren, ohne sich abzuspalten.
Im Coaching schauen wir genau hin: Was kostet Sie Ihre Rolle? Wo verlieren Sie den Kontakt zu sich selbst? Wie navigieren Sie zwischen Nähe und notwendiger Distanz? Und wie bleiben Sie handlungsfähig, ohne sich zu verhärten oder zu erschöpfen? Selbstführung ist die Grundlage jeder wirksamen Führung. Wer sich selbst nicht spürt, kann andere nicht wirklich erreichen. Wer die eigenen Grenzen nicht kennt, überschreitet sie – bis nichts mehr geht. Resilienz entsteht nicht durch mehr Disziplin, sondern durch ehrlichen Kontakt mit dem, was gerade ist.
Typische Themen: – Emotionale Führung in komplexen Zeiten – Resilienz und Selbstregulation unter Druck – Zwischen Nähe und Distanz navigieren – Überforderung erkennen, bevor es zu spät ist – Präsent bleiben, wenn alles wackelt
Entscheidungen treffen, Verantwortung tragen
Manche Entscheidungen lassen sich nicht rational durchrechnen – sie verlangen, Unsicherheit auszuhalten und innere Widersprüche zu integrieren. Wenn gute Gründe auf beiden Seiten liegen, wenn Verantwortung schwer wiegt oder wenn die Angst vor Fehlern …
Manche Entscheidungen lassen sich nicht rational durchrechnen – sie verlangen, Unsicherheit auszuhalten und innere Widersprüche zu integrieren. Wenn gute Gründe auf beiden Seiten liegen, wenn Verantwortung schwer wiegt oder wenn die Angst vor Fehlern lähmt, braucht es mehr als Analyse.
Als Führungskraft treffen Sie ständig Entscheidungen – oft unter Zeitdruck, mit unvollständigen Informationen und mit weitreichenden Konsequenzen. Manche Entscheidungen sind klar, andere zerren an Ihnen: Weil beide Optionen Verluste bedeuten. Weil Sie zwischen Loyalitäten hin- und hergerissen sind. Oder weil die Angst vor dem Falschen größer ist als die Klarheit über das Richtige.
Innere Widersprüche gehören zur Führung dazu. Sie sind kein Zeichen von Schwäche, sondern Ausdruck von Komplexität. Doch wenn sie nicht gehalten werden können, entstehen Blockaden: Entscheidungen werden aufgeschoben, Verantwortung diffundiert, oder es wird vorschnell entschieden – nur um die Spannung loszuwerden.
Im Coaching schaffen wir Raum, um Ambivalenzen auszuhalten, ohne sie vorschnell aufzulösen. Wir erkunden: Was macht diese Entscheidung so schwer? Welche Ängste oder alten Muster spielen mit? Was würde passieren, wenn Sie sich irren? Und was braucht es, damit Sie Verantwortung tragen können – ohne sich unter ihr zu begraben?
Verantwortung zu übernehmen heißt nicht, alles allein zu schultern. Es heißt, zu wissen, was zu Ihnen gehört und was nicht. Klar zu entscheiden, auch wenn es wehtut. Und die Konsequenzen zu tragen, ohne sich selbst zu verlieren.
Typische Themen: – Schwierige Entscheidungen unter Unsicherheit treffen – Innere Widersprüche als Führungskraft aushalten – Verantwortung übernehmen ohne sich zu verlieren – Angst vor Fehlern bearbeiten – Ambivalenz halten, ohne zu erstarren
Konflikte klären, Beziehungen stärken
Konflikte gehören zur Führung – doch viele werden vermieden, bis sie eskalieren, oder ausgetragen, bis Beziehungen beschädigt sind. Wenn schwierige Gespräche anstehen, Spannungen im Team spürbar sind oder Grenzen gesetzt werden müssen, ohne Vertrauen …
Konflikte gehören zur Führung – doch viele werden vermieden, bis sie eskalieren, oder ausgetragen, bis Beziehungen beschädigt sind. Wenn schwierige Gespräche anstehen, Spannungen im Team spürbar sind oder Grenzen gesetzt werden müssen, ohne Vertrauen zu zerstören, braucht es mehr als Kommunikationstechniken.
Konflikte entstehen dort, wo unterschiedliche Bedürfnisse, Erwartungen oder Werte aufeinandertreffen. Sie sind nicht das Problem – sondern die Art, wie wir mit ihnen umgehen. Viele Führungskräfte vermeiden Konflikte, um Harmonie zu wahren oder Eskalation zu verhindern. Andere gehen hart rein, setzen Grenzen, verlieren dabei aber den Kontakt zum Gegenüber.
Beides hat Folgen: Vermiedene Konflikte schwelen weiter, vergiften die Atmosphäre und binden Energie. Schlecht geführte Konflikte beschädigen Beziehungen, zerstören Vertrauen und hinterlassen Verletzungen, die sich nicht mehr kitten lassen.
Im Coaching erarbeiten wir, wie Sie Konflikte ansprechen können, ohne in alte Muster zu fallen: Wie bereiten Sie schwierige Gespräche vor – emotional, nicht nur inhaltlich? Wie setzen Sie Grenzen, ohne zu verletzen? Wie bleiben Sie in Kontakt mit sich selbst und dem Gegenüber, auch wenn es unangenehm wird? Und wie unterscheiden Sie zwischen dem, was gesagt werden muss, und dem, was besser ungesagt bleibt? Konflikte produktiv zu gestalten heißt nicht, sie zu “lösen” – sondern sie so zu führen, dass Beziehung nicht zerbricht, sondern sich vertieft. Dass Klarheit entsteht, ohne Härte. Und dass beide Seiten gehört werden, auch wenn am Ende nicht beide bekommen, was sie wollen.
Typische Themen: – Konflikte produktiv gestalten statt vermeiden – Schwierige Gespräche vorbereiten und führen – Grenzen setzen, wenn Beziehung gefährdet ist – Zwischen Klarheit und Kontakt navigieren – Eskalation verhindern, ohne auszuweichen
Übergänge meistern, Balance finden
Neue Rollen, Veränderungsprozesse oder die Wechselwirkung zwischen Beruf und Privatleben fordern uns heraus – nicht nur fachlich, sondern emotional. Wenn eine Beförderung neue Anforderungen bringt, ein Karrierewechsel ansteht oder berufliche Themen i …
Neue Rollen, Veränderungsprozesse oder die Wechselwirkung zwischen Beruf und Privatleben fordern uns heraus – nicht nur fachlich, sondern emotional. Wenn eine Beförderung neue Anforderungen bringt, ein Karrierewechsel ansteht oder berufliche Themen ins Private wirken, braucht es mehr als Anpassung.
Berufliche Übergänge sind mehr als organisatorische Herausforderungen – sie berühren Identität, Selbstbild und Beziehungen. Eine Beförderung bedeutet nicht nur mehr Verantwortung, sondern oft auch: neue Rollenerwartungen, veränderte Beziehungen zu ehemaligen Kollegen, Unsicherheit darüber, ob man “gut genug” ist. Ein Karrierewechsel kann Freiheit versprechen und gleichzeitig Angst auslösen.
Dazu kommt: Berufliches und Privates lassen sich nicht sauber trennen. Wenn der Druck im Job steigt, wirkt das auf Partnerschaft und Familie. Wenn private Krisen das Erleben prägen, leidet die Leistungsfähigkeit. Viele versuchen, beide Welten zu managen – und verlieren dabei den Kontakt zu sich selbst.
Im Coaching geben wir diesen Übergängen Raum: Welche inneren Spannungen bringt die neue Rolle mit sich? Was kostet Sie die Balance zwischen Beruf und Privatleben? Wo versuchen Sie, es allen recht zu machen – außer sich selbst? Und was braucht es, damit Sie nicht nur funktionieren, sondern auch leben? Übergänge brauchen Zeit zum Ankommen.
Balance entsteht nicht durch perfekte Planung, sondern durch ehrliche Auseinandersetzung mit dem, was gerade ist. Und durch die Klarheit darüber, was Ihnen wirklich wichtig ist – auch wenn es bedeutet, Prioritäten neu zu setzen.
Typische Themen: – Neue Rollen ausfüllen (Beförderung, Karrierewechsel) – Veränderungsprozesse im Unternehmen begleiten – Wenn berufliche Themen ins Private wirken (und umgekehrt) – Balance finden, ohne sich aufzuspalten – Identität jenseits der Rolle entwickeln
Der Prozess:
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Kennenlernen
Unverbindliches Gespräch zum Abstecken von Themen und Sympathie
Vereinbarung
Individuelles Honorar, fair und transparent – keine Paketpreise
Start
Persönliche Sitzungen i.d.R. alle 2-4 Wochen, ggf. auch online
Check-ins
Regelmäßige Rückmeldung und Anpassung des Vorgehens
Abschluss
Reflexion des Erreichten. Klärung offener Punkte, bewusster Abschluss
* Für Firmenzahler: zusätzlich Gespräche mit Führungskraft oder Personalentwicklung möglich, ebenso eine vertrauliche Zusatzvereinbarung Finden Sie hier mein Angebot speziell für Personalentwickler: Coaching und Entwicklung für Führungskräfte und Teams
Beispiele aus meiner Praxis
Ich kann nicht aufhören zu arbeiten.
Matthias, 29 Jahre alt, Investmentbanker Matthias ist hochmotiviert, ehrgeizig und wird von Kollegen geschätzt. Doch privat ist nichts mehr übrig: Keine Zeit für Freunde, keine Energie für Hobbies, Beziehungen scheitern. Er weiß, dass es so nicht wei …
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Ich kann nicht aufhören zu arbeiten.
Matthias, 29 Jahre alt, Investmentbanker
Matthias ist hochmotiviert, ehrgeizig und wird von Kollegen geschätzt. Doch privat ist nichts mehr übrig: Keine Zeit für Freunde, keine Energie für Hobbies, Beziehungen scheitern.
Er weiß, dass es so nicht weitergeht – aber sobald er versucht, weniger zu arbeiten, fühlt er sich schuldig und unruhig. Im Coaching wird spürbar: Matthias definiert seinen Wert über Leistung. Stillstand fühlt sich wie Versagen an. Er lernt, dass Wert nicht erarbeitet werden muss – und dass Pausen keine Schwäche sind.
Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.
Ich bin unsichtbar.
David, 33 Jahre alt, Produktentwickler in einem Technologieunternehmen David leistet hervorragende Arbeit. Doch in Meetings überhören seine Vorgesetzten seine Beiträge. Seine Ideen werden ignoriert – oder später von anderen Kollegen wiederholt und da …
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Ich bin unsichtbar.
David, 33 Jahre alt, Produktentwickler in einem Technologieunternehmen
David leistet hervorragende Arbeit. Doch in Meetings überhören seine Vorgesetzten seine Beiträge. Seine Ideen werden ignoriert – oder später von anderen Kollegen wiederholt und dann gelobt.
Er hat es lange rationalisiert: „Vielleicht formuliere ich nicht klar genug.” Doch inzwischen spürt er Wut und Resignation. Im Coaching wird deutlich: David macht sich selbst klein. Er wartet darauf, gesehen zu werden – statt Raum einzunehmen. Er lernt, für seine Ideen einzustehen, auch wenn es unbequem ist.
Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.
Meine Partnerin ist schwer krank – und ich frage mich, wofür ich arbeite.
Andreas, 47 Jahre alt, Inhaber eines mittelständischen Betriebs Andreas’ Partnerin hat eine schwere Diagnose erhalten. Seitdem ist nichts mehr wie vorher. Er funktioniert im Job, trifft Entscheidungen, führt Meetings – aber innerlich ist er woa …
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Meine Partnerin ist schwer krank – und ich frage mich, wofür ich arbeite.
Andreas, 47 Jahre alt, Inhaber eines mittelständischen Betriebs
Andreas’ Partnerin hat eine schwere Diagnose erhalten. Seitdem ist nichts mehr wie vorher. Er funktioniert im Job, trifft Entscheidungen, führt Meetings – aber innerlich ist er woanders.
Gleichzeitig kommen existenzielle Fragen hoch: Wofür mache ich das alles? Was zählt wirklich? Er merkt, wie oberflächlich vieles im Beruf ist – und wie wenig Zeit er hat für das, was ihm wichtig ist. Im Coaching geht es nicht um schnelle Lösungen, sondern um Raum für diese Fragen – und um die Erlaubnis, nicht stark sein zu müssen.
Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.
Seit die Kinder da sind, erkenne ich mein Leben nicht mehr.
Lukas, 36 Jahre alt, Teamleiter im Vertrieb und Vater von zwei Kleinkindern Lukas war immer erfolgreich: Studium mit Auszeichnung, schneller Aufstieg, internationale Projekte. Dann kamen die Kinder. Plötzlich ist alles anders. Die Nächte sind kurz, d …
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Seit die Kinder da sind, erkenne ich mein Leben nicht mehr.
Lukas, 36 Jahre alt, Teamleiter im Vertrieb und Vater von zwei Kleinkindern
Lukas war immer erfolgreich: Studium mit Auszeichnung, schneller Aufstieg, internationale Projekte. Dann kamen die Kinder. Plötzlich ist alles anders. Die Nächte sind kurz, die Tage chaotisch, die Arbeit leidet.
Er spürt Schuldgefühle gegenüber seiner Partnerin, weil er nicht genug hilft – und gegenüber seinem Arbeitgeber, weil er nicht mehr die alte Leistung bringt. Gleichzeitig fragt er sich: Wer bin ich jetzt? Kann ich beides – Vater und Karriere? Im Coaching lernt er, dass es nicht um Perfektion geht, sondern um Prioritäten, die zu ihm passen.
Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.
Ich bin immer freundlich – bis ich explodiere.
Clara, 39 Jahre alt, Leiterin Controlling Clara gilt als die Nette im Unternehmen. Sie sagt nie Nein, hilft immer, schluckt Kritik runter. Doch alle paar Monate rastet sie aus – schreit Kollegen an, knallt Türen, verschwindet für Stunden. Danach schä …
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Ich bin immer freundlich – bis ich explodiere.
Clara, 39 Jahre alt, Leiterin Controlling
Clara gilt als die Nette im Unternehmen. Sie sagt nie Nein, hilft immer, schluckt Kritik runter. Doch alle paar Monate rastet sie aus – schreit Kollegen an, knallt Türen, verschwindet für Stunden. Danach schämt sie sich zutiefst.
Im Coaching wird spürbar: Clara unterdrückt Ärger und Frustration so lange, bis nichts mehr geht. Sie hat Angst, als “schwierig” zu gelten, wenn sie ihre Bedürfnisse äußert. Stattdessen sammelt sich alles an – bis der Druck zu groß wird. Sie lernt, dass es besser ist, früher zu sprechen, als später zu explodieren.
Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.
Ich habe Grenzen überschritten und weiß nicht, wie ich damit umgehen soll.
Sabine, 52 Jahre alt, Vorständin eines Familienunternehmens Sabine wurde von Mitarbeitern konfrontiert: Ihr Verhalten bei der Weihnachtsfeier sei unangemessen gewesen – zu nah, zu persönlich, Grenzen überschreitend. Sie selbst sieht das als “lo …
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Ich habe Grenzen überschritten und weiß nicht, wie ich damit umgehen soll.
Sabine, 52 Jahre alt, Vorständin eines Familienunternehmens
Sabine wurde von Mitarbeitern konfrontiert: Ihr Verhalten bei der Weihnachtsfeier sei unangemessen gewesen – zu nah, zu persönlich, Grenzen überschreitend. Sie selbst sieht das als “lockere Stimmung”, merkt aber, dass sie eine Grenze überschritten hat.
Im Coaching wird deutlich: Sabine nutzt Alkohol, um Anspannung abzubauen. In entspannten Momenten verliert sie die Kontrolle über ihr Verhalten. Sie spürt Scham, aber auch Abwehr. Im Prozess lernt sie, Verantwortung zu übernehmen – nicht nur oberflächlich, sondern wirklich. Und zu verstehen, was sie antreibt, wenn sie über Grenzen geht.
Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.
Ich will mich trennen, traue mich aber nicht.
Marcus, 38 Jahre alt, Leiter der IT-Abteilung Marcus lebt seit 12 Jahren mit seiner Partnerin zusammen. Nach außen wirkt alles stabil. Innerlich spürt er zunehmend Enge. Seine Partnerin kontrolliert, was er tut, mit wem er spricht, wie er sich verhäl …
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Ich will mich trennen, traue mich aber nicht.
Marcus, 38 Jahre alt, Leiter der IT-Abteilung
Marcus lebt seit 12 Jahren mit seiner Partnerin zusammen. Nach außen wirkt alles stabil. Innerlich spürt er zunehmend Enge. Seine Partnerin kontrolliert, was er tut, mit wem er spricht, wie er sich verhält. Kritik formuliert sie als “Fürsorge”.
Er merkt, dass er sich klein macht, eigene Bedürfnisse zurückstellt und ständig versucht, Konflikte zu vermeiden. Gleichzeitig fragt er sich: Bin ich zu empfindlich? Ist es wirklich so schlimm? Die Angst vor einer Trennung ist groß – vor der Einsamkeit, vor dem Scheitern, vor ihrer Reaktion. Im Coaching lernt er, seine Wahrnehmung ernst zu nehmen.
Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.
Ich habe Angst, die falsche Entscheidung zu treffen.
David, 36 Jahre alt, Gründer eines Start-ups David steht vor einer Weichenstellung: Soll er sein Start-up verkaufen oder weitermachen? Beide Optionen haben gute Gründe – und beide machen ihm Angst. Er analysiert, wägt ab, holt Rat ein – und kommt nic …
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Ich habe Angst, die falsche Entscheidung zu treffen.
David, 36 Jahre alt, Gründer eines Start-ups
David steht vor einer Weichenstellung: Soll er sein Start-up verkaufen oder weitermachen? Beide Optionen haben gute Gründe – und beide machen ihm Angst. Er analysiert, wägt ab, holt Rat ein – und kommt nicht weiter.
Im Coaching wird spürbar: David will die „perfekte” Entscheidung treffen. Eine, die keine Verluste mit sich bringt. Doch solche Entscheidungen gibt es nicht. Er lernt, Ambivalenz auszuhalten und zu entscheiden, auch wenn nicht alles klar ist.
Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.
Meine Angst blockiert mich.
Sarah, 31 Jahre alt, Vertriebsleiterin Sarah hat Panikattacken vor wichtigen Präsentationen. Rational weiß sie, dass sie fachlich kompetent ist. Emotional fühlt sie sich wie gelähmt. Die Angst kommt aus dem Nichts und lässt sich nicht wegrationalisie …
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Meine Angst blockiert mich.
Sarah, 31 Jahre alt, Vertriebsleiterin
Sarah hat Panikattacken vor wichtigen Präsentationen. Rational weiß sie, dass sie fachlich kompetent ist. Emotional fühlt sie sich wie gelähmt. Die Angst kommt aus dem Nichts und lässt sich nicht wegrationalisieren.
Im Coaching wird deutlich: Die Angst ist nicht „irrational”. Sie ist eine Reaktion auf alte Erfahrungen – Momente, in denen Sarah bloßgestellt oder beschämt wurde. Indem sie lernt, die Angst zu verstehen statt zu bekämpfen, verliert diese allmählich ihre Macht.
Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.
Ich kann nicht Nein sagen.
Markus, 40 Jahre alt, Projektmanager Markus übernimmt ständig zusätzliche Aufgaben, auch wenn sein Kalender längst voll ist. Er will nicht enttäuschen, nicht als schwach gelten, nicht als „nicht belastbar”. Das Ergebnis: chronische Überlastung, …
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Ich kann nicht Nein sagen.
Markus, 40 Jahre alt, Projektmanager
Markus übernimmt ständig zusätzliche Aufgaben, auch wenn sein Kalender längst voll ist. Er will nicht enttäuschen, nicht als schwach gelten, nicht als „nicht belastbar”. Das Ergebnis: chronische Überlastung, Gereiztheit, Schlafprobleme.
Im Coaching merkt er: Nein zu sagen fühlt sich für ihn wie eine Bedrohung an. Als wäre er nur wertvoll, wenn er leistet. Er lernt, dass Grenzen zu setzen keine Schwäche ist – sondern ein Zeichen von Selbstachtung.
Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.
Ich weiß nicht mehr, wer ich bin.
Katharina, 46 Jahre alt, nach 15 Jahren Elternzeit zurück im Beruf Katharina hat ihre Karriere für die Kinder aufgegeben. Jetzt sind die Kinder aus dem Haus – und sie spürt eine große Leere. Wer ist sie jenseits von „Mutter”? Was will sie eigen …
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Ich weiß nicht mehr, wer ich bin.
Katharina, 46 Jahre alt, nach 15 Jahren Elternzeit zurück im Beruf
Katharina hat ihre Karriere für die Kinder aufgegeben. Jetzt sind die Kinder aus dem Haus – und sie spürt eine große Leere. Wer ist sie jenseits von „Mutter”? Was will sie eigentlich?
Im Coaching wird deutlich, wie sehr sie sich über Jahre angepasst hat – an die Bedürfnisse der Kinder, des Partners, der Familie. Jetzt steht sie vor der Frage: Was brauche ich? Die Antwort darauf zu finden, fühlt sich gleichzeitig befreiend und beängstigend an.
Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.
Ich ziehe mich aus allem zurück.
Laura, 29 Jahre alt, Grafikdesignerin Laura hat sich in den letzten Monaten immer mehr zurückgezogen. Freunde sieht sie kaum noch, Einladungen lehnt sie ab, und auch in der Arbeit bleibt sie lieber im Hintergrund. Sie beschreibt ein Gefühl von „alles …
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Ich ziehe mich aus allem zurück.
Laura, 29 Jahre alt, Grafikdesignerin
Laura hat sich in den letzten Monaten immer mehr zurückgezogen. Freunde sieht sie kaum noch, Einladungen lehnt sie ab, und auch in der Arbeit bleibt sie lieber im Hintergrund. Sie beschreibt ein Gefühl von „alles ist zu viel”.
Im Coaching zeigt sich: Laura hat Angst vor Nähe. Jede Beziehung fühlt sich wie eine potenzielle Enttäuschung an. Sie spürt, dass sie sich schützt – aber auch, dass dieser Schutz sie einsam macht. Langsam lernt sie, Nähe wieder zuzulassen, ohne sich dabei zu verlieren.
Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.
Mein Team respektiert mich nicht.
Philipp, 34 Jahre alt, neu in einer Führungsrolle Philipp wurde vor sechs Monaten zum Teamleiter befördert. Seitdem fühlt er sich wie ein Fremdkörper. Seine ehemaligen Kollegen hören ihm nicht zu, Entscheidungen werden hinterfragt, und er spürt ständ …
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Mein Team respektiert mich nicht.
Philipp, 34 Jahre alt, neu in einer Führungsrolle
Philipp wurde vor sechs Monaten zum Teamleiter befördert. Seitdem fühlt er sich wie ein Fremdkörper. Seine ehemaligen Kollegen hören ihm nicht zu, Entscheidungen werden hinterfragt, und er spürt ständig unterschwellige Spannung.
Er versucht, es allen recht zu machen – und verliert dabei an Klarheit. Im Coaching wird deutlich: Philipp hat Angst, unbeliebt zu sein. Diese Angst lähmt seine Führung. Er lernt, dass Respekt nicht durch Harmonie entsteht, sondern durch klare Haltung – auch wenn das unbequem ist.
Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.
Anna, 37 Jahre alt, Anwältin und Mutter
Anna und ihr Partner sind seit 12 Jahren zusammen. Sie beschreibt die Beziehung als „gut” – und zugleich als „leblos”. Sie funktionieren als Team, kümmern sich um die Kinder, organisieren den Alltag. Aber Nähe, Berührung, echtes Gespräch …
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Anna, 37 Jahre alt, Anwältin und Mutter
Anna und ihr Partner sind seit 12 Jahren zusammen. Sie beschreibt die Beziehung als „gut” – und zugleich als „leblos”. Sie funktionieren als Team, kümmern sich um die Kinder, organisieren den Alltag. Aber Nähe, Berührung, echtes Gespräch – all das ist verschwunden.
Sie fragt sich, ob sie noch zusammenbleiben sollen. Gleichzeitig hat sie Angst davor, die Beziehung zu beenden, denn „eigentlich ist doch alles in Ordnung”. Im Coaching wird spürbar, wie sehr sie sich selbst verloren hat – und wie wenig Raum in ihrer Beziehung für eigene Bedürfnisse ist.
Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.
Seit der Beförderung zweifle ich an allem.
Stefan, 41 Jahre alt, neu ernannter Geschäftsführer eines Familienunternehmens Stefan hat jahrelang auf diese Position hingearbeitet. Jetzt ist er da – und fühlt sich wie ein Hochstapler. Jede Entscheidung kostet ihn enorme Kraft. Er fragt sich ständ …
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Seit der Beförderung zweifle ich an allem.
Stefan, 41 Jahre alt, neu ernannter Geschäftsführer eines Familienunternehmens
Stefan hat jahrelang auf diese Position hingearbeitet. Jetzt ist er da – und fühlt sich wie ein Hochstapler. Jede Entscheidung kostet ihn enorme Kraft. Er fragt sich ständig: „Bin ich gut genug? Was, wenn ich scheitere?”
Die Angst vor Fehlern lähmt ihn. Gleichzeitig traut er sich nicht, mit jemandem darüber zu sprechen, denn als Geschäftsführer muss man doch „souverän” sein. Im Coaching merkt er: Das Problem sind nicht seine Fähigkeiten, sondern sein Anspruch an sich selbst.
Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.
Ich kann keine Konflikte mehr aushalten.
Julia, 35 Jahre alt, Teamleiterin im Marketing Julia kommt ins Coaching, weil sie in Konfliktsituationen entweder explodiert oder tagelang schweigt. Beides belastet ihr Team und ihre Partnerschaft. Sie weiß, dass sie anders reagieren müsste, schafft …
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Ich kann keine Konflikte mehr aushalten.
Julia, 35 Jahre alt, Teamleiterin im Marketing
Julia kommt ins Coaching, weil sie in Konfliktsituationen entweder explodiert oder tagelang schweigt. Beides belastet ihr Team und ihre Partnerschaft. Sie weiß, dass sie anders reagieren müsste, schafft es aber nicht.
Im Coaching wird deutlich: Julia hat als Kind gelernt, dass Konflikte gefährlich sind. Wut durfte nicht sein. Heute spürt sie, wie diese alte Angst ihre Handlungsfähigkeit einschränkt – und wie sehr sie sich danach sehnt, endlich für sich einzustehen, ohne dabei die Beziehung zu gefährden.
Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.
Ich funktioniere nur noch, aber lebe nicht mehr.
Michael, 38 Jahre alt, Abteilungsleiter in einem Maschinenbauunternehmen Michael arbeitet 60 Stunden pro Woche und ist dabei hoch angesehen. Doch seit Monaten merkt er, dass er nur noch reagiert, nie gestaltet. Abends ist er erschöpft, Hobbys hat er …
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Ich funktioniere nur noch, aber lebe nicht mehr.
Michael, 38 Jahre alt, Abteilungsleiter in einem Maschinenbauunternehmen
Michael arbeitet 60 Stunden pro Woche und ist dabei hoch angesehen. Doch seit Monaten merkt er, dass er nur noch reagiert, nie gestaltet. Abends ist er erschöpft, Hobbys hat er längst aufgegeben, und mit seiner Frau spricht er kaum noch über etwas anderes als Organisatorisches.
Er spürt eine diffuse Unruhe, kann aber nicht benennen, was fehlt. Gleichzeitig hat er Angst, etwas zu verändern – denn was, wenn er dann scheitert? Was, wenn die Erschöpfung gar nicht am Job liegt, sondern an ihm selbst?
Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.
Soll ich nochmal studieren und meinen erfolgreichen Job aufgeben?
Ben, 29, Betriebswirt und leitender Angestellter in der Baubranche Ben ist innerhalb von 5 Jahren nach seinem Studium zur Führungskraft in seinem Unternehmen geworden. Sein Erfolg basiert auf seinen herausragenden organisatorischen und Führungsfähigk …
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Soll ich nochmal studieren und meinen erfolgreichen Job aufgeben?
Ben, 29, Betriebswirt und leitender Angestellter in der Baubranche
Ben ist innerhalb von 5 Jahren nach seinem Studium zur Führungskraft in seinem Unternehmen geworden. Sein Erfolg basiert auf seinen herausragenden organisatorischen und Führungsfähigkeiten. Mehrfach wurde ihm gesagt, dass er eine große Zukunft in dem Unternehmen hätte.
Ins Coaching kommt er mit der Frage, ob er nochmal studieren und seinen aktuellen Job mittelfristig aufgeben soll. Er weiß von seinen Fähigkeiten und erkennt seinen beruflichen Erfolg an, sieht aber in seinen Tätigkeiten wenig Sinn für sich. Er fragt sich, ob er nicht besser Arzt oder Politiker werden sollte, um einen größeren positiven Einfluss auf die Gesellschaft auszuüben. Die ständigen Zweifel führen zu großem Stresserleben, was wiederum seine seine Beziehung und Freundschaften belastet.
Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.
Ich habe mich in einen anderen verliebt und hab Angst um meine Familie.
Sabrina, 44 Jahre, Projektleiterin und Mutter von drei Kindern Sabrina kommt ins Coaching weil sie sich in ihrer Rolle in der Arbeit sehr unsicher fühlt. Sie hat Schwierigkeiten, sich in einer männerdominierten Branche gehör zu verschaffen. Im Laufe …
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Ich habe mich in einen anderen verliebt und hab Angst um meine Familie.
Sabrina, 44 Jahre, Projektleiterin und Mutter von drei Kindern
Sabrina kommt ins Coaching weil sie sich in ihrer Rolle in der Arbeit sehr unsicher fühlt. Sie hat Schwierigkeiten, sich in einer männerdominierten Branche gehör zu verschaffen.
Im Laufe der Coachings erzählt sie, dass Sie sich auch in anderen Mann verliebt hat. Sie hat Angst vor diesen Gefühlen, denn sie will ihre Familie nicht auseinanderreißen.
Sie spürt, dass sie in ihrer Ehe Leidenschaft, Aufregung und Intimität vermisst. Sie merkt, dass sie Angst davor hat, ihren Mann darauf anzusprechen, obwohl auch er gern eine schönere Beziehung hätte. Sabrina versteht wie beide Themen, in der Arbeit und in ihrer Ehe, viele Gemeinsamkeiten haben. Sie spürt wie in ihr eine unsichtbare Grenze ist, sich gegenüber Männern mit ihren Bedürfnissen einzustehen.
Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.
Soll ich die Beförderung annehmen oder nicht?
Manuela, 43 Jahre alt, im Personalwesen beschäftigtSie kommt ins Coaching, weil sie unsicher ist, ob sie ein Angebot zur Beförderung in einem großen Dienstleistungskonzern annehmen soll oder nicht. Durch die sehr guten Arbeitsergebnisse, die sie im L …
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Soll ich die Beförderung annehmen oder nicht?
Manuela, 43 Jahre alt, im Personalwesen beschäftigt Sie kommt ins Coaching, weil sie unsicher ist, ob sie ein Angebot zur Beförderung in einem großen Dienstleistungskonzern annehmen soll oder nicht. Durch die sehr guten Arbeitsergebnisse, die sie im Laufe der Jahre geliefert hat, will das Unternehmen sie in die Geschäftsleitung heben. Sie hat sich auch durch viel harte Arbeit in diese Position gebracht. Über die Jahre merkte sie, wie ihr Stresserleben immer höher wurde. Sie wurde zunehmend erschöpft, entfernte sich von Beziehungen aus ihrem Leben und hatte bald nichts mehr als die Arbeit. Jetzt hat sie Sorge, dass sie mit der Arbeitsbelastung und dem politischen Kontext, den die Beförderung mit sich bringen würde, nicht klarkommen würde. Sie fürchtet, dass der zusätzliche Stress, der dadurch entsteht, ihr Leben komplett aus der Bahn werfen würde. Eigentlich will sie das Angebot ablehnen, schafft es aber nicht, den Schritt zu tun. Sie versuchte bisher mit Pro/Kontra Listen und rationalem Denken vergeblich zur Entscheidung zu kommen.
Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen. Kategorien: Identität & Sinn, Beziehungen & Partnerschaft, Überlastung & Erschöpfung
Echte Veränderung braucht auch mehr als gute Ratschläge. Mein Ansatz verbindet psychodynamisches Verstehen mit systemischem Denken – präzise in der Analyse, achtsam im Kontakt, wirksam in der Veränderung. Ich arbeite mit dem, was sich zeigt: in Worten, im Körper, in Beziehungen. Kluges Sortieren und Abwägen gehört ebenso zu meiner Praxis wie intensives Spüren und Erleben. Denn nachhaltige Entwicklung entsteht dort, wo wir nicht nur verstehen, sondern auch erleben.
Veränderung braucht mehr als reine Willenskraft
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Wenn Selbstbilder sich verhärten
“Nähe ist mir nicht so wichtig.”Vielleicht ist dass das, was wir für unsere Wahrheit hal…