Persönlichkeits-
entwicklung &
Coaching

Neue Wege finden. Sich selbst verstehen. Beziehungen gestalten.

Manchmal stecken wir fest

– in wiederkehrenden Konflikten, inneren Widersprüchen oder Entscheidungen, die sich unlösbar anfühlen. Unsere Muster zeigen sich in Beziehungen, im Beruf, in Krisen. Ich schaffe einen Raum, in dem sich zeigen kann, was sonst verborgen bleibt – Ich begleite Menschen, die ihre Themen nicht nur verstehen, sondern nachhaltig bearbeiten wollen. Menschen, die nicht nur funktionieren, sondern wirklich leben wollen – mit allem, was dazugehört.

Privates
+
Berufliches
+
Beziehungen gestalten statt verwalten
Zu sich selbst finden statt nur funktionieren
Muster erkennen, neue Wege gehen
Übergänge gestalten, Neuorientierung finden
Führen, ohne sich zu verlieren
Entscheidungen treffen, Verantwortung tragen
Konflikte klären, Beziehungen stärken
Übergänge meistern, Balance finden
Der Prozess:

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Unverbindliches Gespräch zum Abstecken von Themen und Sympathie

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Individuelles Honorar, fair und transparent – keine Paketpreise

Start

Persönliche Sitzungen i.d.R. alle 2-4 Wochen, ggf. auch online 

Check-ins

Regelmäßige Rückmeldung und Anpassung des Vorgehens

Abschluss

Reflexion des Erreichten. Klärung offener Punkte, bewusster Abschluss

* Für Firmenzahler: zusätzlich Gespräche mit Führungskraft oder Personalentwicklung möglich, ebenso eine vertrauliche Zusatzvereinbarung
Finden Sie hier mein Angebot speziell für Personalentwickler: Coaching und Entwicklung für Führungskräfte und Teams
Beispiele aus meiner Praxis
Ich kann nicht aufhören zu arbeiten.

Matthias, 29 Jahre alt, Investmentbanker Matthias ist hochmotiviert, ehrgeizig und wird von Kollegen geschätzt. Doch privat ist nichts mehr übrig: Keine Zeit für Freunde, keine Energie für Hobbies, Beziehungen scheitern. Er weiß, dass es so nicht wei …


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Ich kann nicht aufhören zu arbeiten.

Matthias, 29 Jahre alt, Investmentbanker

Matthias ist hochmotiviert, ehrgeizig und wird von Kollegen geschätzt. Doch privat ist nichts mehr übrig: Keine Zeit für Freunde, keine Energie für Hobbies, Beziehungen scheitern.

Er weiß, dass es so nicht weitergeht – aber sobald er versucht, weniger zu arbeiten, fühlt er sich schuldig und unruhig. Im Coaching wird spürbar: Matthias definiert seinen Wert über Leistung. Stillstand fühlt sich wie Versagen an. Er lernt, dass Wert nicht erarbeitet werden muss – und dass Pausen keine Schwäche sind.

Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.

Ich bin unsichtbar.

David, 33 Jahre alt, Produktentwickler in einem Technologieunternehmen David leistet hervorragende Arbeit. Doch in Meetings überhören seine Vorgesetzten seine Beiträge. Seine Ideen werden ignoriert – oder später von anderen Kollegen wiederholt und da …


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Ich bin unsichtbar.

David, 33 Jahre alt, Produktentwickler in einem Technologieunternehmen

David leistet hervorragende Arbeit. Doch in Meetings überhören seine Vorgesetzten seine Beiträge. Seine Ideen werden ignoriert – oder später von anderen Kollegen wiederholt und dann gelobt.

Er hat es lange rationalisiert: „Vielleicht formuliere ich nicht klar genug.” Doch inzwischen spürt er Wut und Resignation. Im Coaching wird deutlich: David macht sich selbst klein. Er wartet darauf, gesehen zu werden – statt Raum einzunehmen. Er lernt, für seine Ideen einzustehen, auch wenn es unbequem ist.

Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.

Meine Partnerin ist schwer krank – und ich frage mich, wofür ich arbeite.

Andreas, 47 Jahre alt, Inhaber eines mittelständischen Betriebs Andreas’ Partnerin hat eine schwere Diagnose erhalten. Seitdem ist nichts mehr wie vorher. Er funktioniert im Job, trifft Entscheidungen, führt Meetings – aber innerlich ist er woa …


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Meine Partnerin ist schwer krank – und ich frage mich, wofür ich arbeite.

Andreas, 47 Jahre alt, Inhaber eines mittelständischen Betriebs

Andreas’ Partnerin hat eine schwere Diagnose erhalten. Seitdem ist nichts mehr wie vorher. Er funktioniert im Job, trifft Entscheidungen, führt Meetings – aber innerlich ist er woanders.

Gleichzeitig kommen existenzielle Fragen hoch: Wofür mache ich das alles? Was zählt wirklich? Er merkt, wie oberflächlich vieles im Beruf ist – und wie wenig Zeit er hat für das, was ihm wichtig ist. Im Coaching geht es nicht um schnelle Lösungen, sondern um Raum für diese Fragen – und um die Erlaubnis, nicht stark sein zu müssen.

Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.

Seit die Kinder da sind, erkenne ich mein Leben nicht mehr.

Lukas, 36 Jahre alt, Teamleiter im Vertrieb und Vater von zwei Kleinkindern Lukas war immer erfolgreich: Studium mit Auszeichnung, schneller Aufstieg, internationale Projekte. Dann kamen die Kinder. Plötzlich ist alles anders. Die Nächte sind kurz, d …


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Seit die Kinder da sind, erkenne ich mein Leben nicht mehr.

Lukas, 36 Jahre alt, Teamleiter im Vertrieb und Vater von zwei Kleinkindern

Lukas war immer erfolgreich: Studium mit Auszeichnung, schneller Aufstieg, internationale Projekte. Dann kamen die Kinder. Plötzlich ist alles anders. Die Nächte sind kurz, die Tage chaotisch, die Arbeit leidet.

Er spürt Schuldgefühle gegenüber seiner Partnerin, weil er nicht genug hilft – und gegenüber seinem Arbeitgeber, weil er nicht mehr die alte Leistung bringt. Gleichzeitig fragt er sich: Wer bin ich jetzt? Kann ich beides – Vater und Karriere? Im Coaching lernt er, dass es nicht um Perfektion geht, sondern um Prioritäten, die zu ihm passen.

Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.

Ich bin immer freundlich – bis ich explodiere.

Clara, 39 Jahre alt, Leiterin Controlling Clara gilt als die Nette im Unternehmen. Sie sagt nie Nein, hilft immer, schluckt Kritik runter. Doch alle paar Monate rastet sie aus – schreit Kollegen an, knallt Türen, verschwindet für Stunden. Danach schä …


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Ich bin immer freundlich – bis ich explodiere.

Clara, 39 Jahre alt, Leiterin Controlling

Clara gilt als die Nette im Unternehmen. Sie sagt nie Nein, hilft immer, schluckt Kritik runter. Doch alle paar Monate rastet sie aus – schreit Kollegen an, knallt Türen, verschwindet für Stunden. Danach schämt sie sich zutiefst.

Im Coaching wird spürbar: Clara unterdrückt Ärger und Frustration so lange, bis nichts mehr geht. Sie hat Angst, als “schwierig” zu gelten, wenn sie ihre Bedürfnisse äußert. Stattdessen sammelt sich alles an – bis der Druck zu groß wird. Sie lernt, dass es besser ist, früher zu sprechen, als später zu explodieren.

Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.

Ich habe Grenzen überschritten und weiß nicht, wie ich damit umgehen soll.

Sabine, 52 Jahre alt, Vorständin eines Familienunternehmens Sabine wurde von Mitarbeitern konfrontiert: Ihr Verhalten bei der Weihnachtsfeier sei unangemessen gewesen – zu nah, zu persönlich, Grenzen überschreitend. Sie selbst sieht das als “lo …


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Ich habe Grenzen überschritten und weiß nicht, wie ich damit umgehen soll.

Sabine, 52 Jahre alt, Vorständin eines Familienunternehmens

Sabine wurde von Mitarbeitern konfrontiert: Ihr Verhalten bei der Weihnachtsfeier sei unangemessen gewesen – zu nah, zu persönlich, Grenzen überschreitend. Sie selbst sieht das als “lockere Stimmung”, merkt aber, dass sie eine Grenze überschritten hat.

Im Coaching wird deutlich: Sabine nutzt Alkohol, um Anspannung abzubauen. In entspannten Momenten verliert sie die Kontrolle über ihr Verhalten. Sie spürt Scham, aber auch Abwehr. Im Prozess lernt sie, Verantwortung zu übernehmen – nicht nur oberflächlich, sondern wirklich. Und zu verstehen, was sie antreibt, wenn sie über Grenzen geht.

Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.

Ich will mich trennen, traue mich aber nicht.

Marcus, 38 Jahre alt, Leiter der IT-Abteilung Marcus lebt seit 12 Jahren mit seiner Partnerin zusammen. Nach außen wirkt alles stabil. Innerlich spürt er zunehmend Enge. Seine Partnerin kontrolliert, was er tut, mit wem er spricht, wie er sich verhäl …


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Ich will mich trennen, traue mich aber nicht.

Marcus, 38 Jahre alt, Leiter der IT-Abteilung

Marcus lebt seit 12 Jahren mit seiner Partnerin zusammen. Nach außen wirkt alles stabil. Innerlich spürt er zunehmend Enge. Seine Partnerin kontrolliert, was er tut, mit wem er spricht, wie er sich verhält. Kritik formuliert sie als “Fürsorge”.

Er merkt, dass er sich klein macht, eigene Bedürfnisse zurückstellt und ständig versucht, Konflikte zu vermeiden. Gleichzeitig fragt er sich: Bin ich zu empfindlich? Ist es wirklich so schlimm? Die Angst vor einer Trennung ist groß – vor der Einsamkeit, vor dem Scheitern, vor ihrer Reaktion. Im Coaching lernt er, seine Wahrnehmung ernst zu nehmen.

Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.

Ich habe Angst, die falsche Entscheidung zu treffen.

David, 36 Jahre alt, Gründer eines Start-ups David steht vor einer Weichenstellung: Soll er sein Start-up verkaufen oder weitermachen? Beide Optionen haben gute Gründe – und beide machen ihm Angst. Er analysiert, wägt ab, holt Rat ein – und kommt nic …


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Ich habe Angst, die falsche Entscheidung zu treffen.

David, 36 Jahre alt, Gründer eines Start-ups

David steht vor einer Weichenstellung: Soll er sein Start-up verkaufen oder weitermachen? Beide Optionen haben gute Gründe – und beide machen ihm Angst. Er analysiert, wägt ab, holt Rat ein – und kommt nicht weiter.

Im Coaching wird spürbar: David will die „perfekte” Entscheidung treffen. Eine, die keine Verluste mit sich bringt. Doch solche Entscheidungen gibt es nicht. Er lernt, Ambivalenz auszuhalten und zu entscheiden, auch wenn nicht alles klar ist.

Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.

Meine Angst blockiert mich.

Sarah, 31 Jahre alt, Vertriebsleiterin Sarah hat Panikattacken vor wichtigen Präsentationen. Rational weiß sie, dass sie fachlich kompetent ist. Emotional fühlt sie sich wie gelähmt. Die Angst kommt aus dem Nichts und lässt sich nicht wegrationalisie …


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Meine Angst blockiert mich.

Sarah, 31 Jahre alt, Vertriebsleiterin

Sarah hat Panikattacken vor wichtigen Präsentationen. Rational weiß sie, dass sie fachlich kompetent ist. Emotional fühlt sie sich wie gelähmt. Die Angst kommt aus dem Nichts und lässt sich nicht wegrationalisieren.

Im Coaching wird deutlich: Die Angst ist nicht „irrational”. Sie ist eine Reaktion auf alte Erfahrungen – Momente, in denen Sarah bloßgestellt oder beschämt wurde. Indem sie lernt, die Angst zu verstehen statt zu bekämpfen, verliert diese allmählich ihre Macht.

Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.

Ich kann nicht Nein sagen.

Markus, 40 Jahre alt, Projektmanager Markus übernimmt ständig zusätzliche Aufgaben, auch wenn sein Kalender längst voll ist. Er will nicht enttäuschen, nicht als schwach gelten, nicht als „nicht belastbar”. Das Ergebnis: chronische Überlastung, …


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Ich kann nicht Nein sagen.

Markus, 40 Jahre alt, Projektmanager

Markus übernimmt ständig zusätzliche Aufgaben, auch wenn sein Kalender längst voll ist. Er will nicht enttäuschen, nicht als schwach gelten, nicht als „nicht belastbar”. Das Ergebnis: chronische Überlastung, Gereiztheit, Schlafprobleme.

Im Coaching merkt er: Nein zu sagen fühlt sich für ihn wie eine Bedrohung an. Als wäre er nur wertvoll, wenn er leistet. Er lernt, dass Grenzen zu setzen keine Schwäche ist – sondern ein Zeichen von Selbstachtung.

Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.

Ich weiß nicht mehr, wer ich bin.

Katharina, 46 Jahre alt, nach 15 Jahren Elternzeit zurück im Beruf Katharina hat ihre Karriere für die Kinder aufgegeben. Jetzt sind die Kinder aus dem Haus – und sie spürt eine große Leere. Wer ist sie jenseits von „Mutter”? Was will sie eigen …


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Ich weiß nicht mehr, wer ich bin.

Katharina, 46 Jahre alt, nach 15 Jahren Elternzeit zurück im Beruf

Katharina hat ihre Karriere für die Kinder aufgegeben. Jetzt sind die Kinder aus dem Haus – und sie spürt eine große Leere. Wer ist sie jenseits von „Mutter”? Was will sie eigentlich?

Im Coaching wird deutlich, wie sehr sie sich über Jahre angepasst hat – an die Bedürfnisse der Kinder, des Partners, der Familie. Jetzt steht sie vor der Frage: Was brauche ich? Die Antwort darauf zu finden, fühlt sich gleichzeitig befreiend und beängstigend an.

Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.

Ich ziehe mich aus allem zurück.

Laura, 29 Jahre alt, Grafikdesignerin Laura hat sich in den letzten Monaten immer mehr zurückgezogen. Freunde sieht sie kaum noch, Einladungen lehnt sie ab, und auch in der Arbeit bleibt sie lieber im Hintergrund. Sie beschreibt ein Gefühl von „alles …


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Ich ziehe mich aus allem zurück.

Laura, 29 Jahre alt, Grafikdesignerin

Laura hat sich in den letzten Monaten immer mehr zurückgezogen. Freunde sieht sie kaum noch, Einladungen lehnt sie ab, und auch in der Arbeit bleibt sie lieber im Hintergrund. Sie beschreibt ein Gefühl von „alles ist zu viel”.

Im Coaching zeigt sich: Laura hat Angst vor Nähe. Jede Beziehung fühlt sich wie eine potenzielle Enttäuschung an. Sie spürt, dass sie sich schützt – aber auch, dass dieser Schutz sie einsam macht. Langsam lernt sie, Nähe wieder zuzulassen, ohne sich dabei zu verlieren.

Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.

Mein Team respektiert mich nicht.

Philipp, 34 Jahre alt, neu in einer Führungsrolle Philipp wurde vor sechs Monaten zum Teamleiter befördert. Seitdem fühlt er sich wie ein Fremdkörper. Seine ehemaligen Kollegen hören ihm nicht zu, Entscheidungen werden hinterfragt, und er spürt ständ …


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Mein Team respektiert mich nicht.

Philipp, 34 Jahre alt, neu in einer Führungsrolle

Philipp wurde vor sechs Monaten zum Teamleiter befördert. Seitdem fühlt er sich wie ein Fremdkörper. Seine ehemaligen Kollegen hören ihm nicht zu, Entscheidungen werden hinterfragt, und er spürt ständig unterschwellige Spannung.

Er versucht, es allen recht zu machen – und verliert dabei an Klarheit. Im Coaching wird deutlich: Philipp hat Angst, unbeliebt zu sein. Diese Angst lähmt seine Führung. Er lernt, dass Respekt nicht durch Harmonie entsteht, sondern durch klare Haltung – auch wenn das unbequem ist.

Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.

Anna, 37 Jahre alt, Anwältin und Mutter

Anna und ihr Partner sind seit 12 Jahren zusammen. Sie beschreibt die Beziehung als „gut” – und zugleich als „leblos”. Sie funktionieren als Team, kümmern sich um die Kinder, organisieren den Alltag. Aber Nähe, Berührung, echtes Gespräch …


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Anna, 37 Jahre alt, Anwältin und Mutter

Anna und ihr Partner sind seit 12 Jahren zusammen. Sie beschreibt die Beziehung als „gut” – und zugleich als „leblos”. Sie funktionieren als Team, kümmern sich um die Kinder, organisieren den Alltag. Aber Nähe, Berührung, echtes Gespräch – all das ist verschwunden.

Sie fragt sich, ob sie noch zusammenbleiben sollen. Gleichzeitig hat sie Angst davor, die Beziehung zu beenden, denn „eigentlich ist doch alles in Ordnung”. Im Coaching wird spürbar, wie sehr sie sich selbst verloren hat – und wie wenig Raum in ihrer Beziehung für eigene Bedürfnisse ist.

Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.

Seit der Beförderung zweifle ich an allem.

Stefan, 41 Jahre alt, neu ernannter Geschäftsführer eines Familienunternehmens Stefan hat jahrelang auf diese Position hingearbeitet. Jetzt ist er da – und fühlt sich wie ein Hochstapler. Jede Entscheidung kostet ihn enorme Kraft. Er fragt sich ständ …


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Seit der Beförderung zweifle ich an allem.

Stefan, 41 Jahre alt, neu ernannter Geschäftsführer eines Familienunternehmens

Stefan hat jahrelang auf diese Position hingearbeitet. Jetzt ist er da – und fühlt sich wie ein Hochstapler. Jede Entscheidung kostet ihn enorme Kraft. Er fragt sich ständig: „Bin ich gut genug? Was, wenn ich scheitere?”

Die Angst vor Fehlern lähmt ihn. Gleichzeitig traut er sich nicht, mit jemandem darüber zu sprechen, denn als Geschäftsführer muss man doch „souverän” sein. Im Coaching merkt er: Das Problem sind nicht seine Fähigkeiten, sondern sein Anspruch an sich selbst.

Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.

Ich kann keine Konflikte mehr aushalten.

Julia, 35 Jahre alt, Teamleiterin im Marketing Julia kommt ins Coaching, weil sie in Konfliktsituationen entweder explodiert oder tagelang schweigt. Beides belastet ihr Team und ihre Partnerschaft. Sie weiß, dass sie anders reagieren müsste, schafft …


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Ich kann keine Konflikte mehr aushalten.

Julia, 35 Jahre alt, Teamleiterin im Marketing

Julia kommt ins Coaching, weil sie in Konfliktsituationen entweder explodiert oder tagelang schweigt. Beides belastet ihr Team und ihre Partnerschaft. Sie weiß, dass sie anders reagieren müsste, schafft es aber nicht.

Im Coaching wird deutlich: Julia hat als Kind gelernt, dass Konflikte gefährlich sind. Wut durfte nicht sein. Heute spürt sie, wie diese alte Angst ihre Handlungsfähigkeit einschränkt – und wie sehr sie sich danach sehnt, endlich für sich einzustehen, ohne dabei die Beziehung zu gefährden.

Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.

Ich funktioniere nur noch, aber lebe nicht mehr.

Michael, 38 Jahre alt, Abteilungsleiter in einem Maschinenbauunternehmen Michael arbeitet 60 Stunden pro Woche und ist dabei hoch angesehen. Doch seit Monaten merkt er, dass er nur noch reagiert, nie gestaltet. Abends ist er erschöpft, Hobbys hat er …


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Ich funktioniere nur noch, aber lebe nicht mehr.

Michael, 38 Jahre alt, Abteilungsleiter in einem Maschinenbauunternehmen

Michael arbeitet 60 Stunden pro Woche und ist dabei hoch angesehen. Doch seit Monaten merkt er, dass er nur noch reagiert, nie gestaltet. Abends ist er erschöpft, Hobbys hat er längst aufgegeben, und mit seiner Frau spricht er kaum noch über etwas anderes als Organisatorisches.

Er spürt eine diffuse Unruhe, kann aber nicht benennen, was fehlt. Gleichzeitig hat er Angst, etwas zu verändern – denn was, wenn er dann scheitert? Was, wenn die Erschöpfung gar nicht am Job liegt, sondern an ihm selbst?

Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.

Soll ich nochmal studieren und meinen erfolgreichen Job aufgeben?

Ben, 29, Betriebswirt und leitender Angestellter in der Baubranche Ben ist innerhalb von 5 Jahren nach seinem Studium zur Führungskraft in seinem Unternehmen geworden. Sein Erfolg basiert auf seinen herausragenden organisatorischen und Führungsfähigk …


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Soll ich nochmal studieren und meinen erfolgreichen Job aufgeben?

Ben, 29, Betriebswirt und leitender Angestellter in der Baubranche

Ben ist innerhalb von 5 Jahren nach seinem Studium zur Führungskraft in seinem Unternehmen geworden. Sein Erfolg basiert auf seinen herausragenden organisatorischen und Führungsfähigkeiten. Mehrfach wurde ihm gesagt, dass er eine große Zukunft in dem Unternehmen hätte.

Ins Coaching kommt er mit der Frage, ob er nochmal studieren und seinen aktuellen Job mittelfristig aufgeben soll. Er weiß von seinen Fähigkeiten und erkennt seinen beruflichen Erfolg an, sieht aber in seinen Tätigkeiten wenig Sinn für sich. Er fragt sich, ob er nicht besser Arzt oder Politiker werden sollte, um einen größeren positiven Einfluss auf die Gesellschaft auszuüben. Die ständigen Zweifel führen zu großem Stresserleben, was wiederum seine seine Beziehung und Freundschaften belastet.

Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.

Ich habe mich in einen anderen verliebt und hab Angst um meine Familie.

Sabrina, 44 Jahre, Projektleiterin und Mutter von drei Kindern Sabrina kommt ins Coaching weil sie sich in ihrer Rolle in der Arbeit sehr unsicher fühlt. Sie hat Schwierigkeiten, sich in einer männerdominierten Branche gehör zu verschaffen. Im Laufe …


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Ich habe mich in einen anderen verliebt und hab Angst um meine Familie.

Sabrina, 44 Jahre, Projektleiterin und Mutter von drei Kindern

Sabrina kommt ins Coaching weil sie sich in ihrer Rolle in der Arbeit sehr unsicher fühlt. Sie hat Schwierigkeiten, sich in einer männerdominierten Branche gehör zu verschaffen.

Im Laufe der Coachings erzählt sie, dass Sie sich auch in anderen Mann verliebt hat. Sie hat Angst vor diesen Gefühlen, denn sie will ihre Familie nicht auseinanderreißen.

Sie spürt, dass sie in ihrer Ehe Leidenschaft, Aufregung und Intimität vermisst. Sie merkt, dass sie Angst davor hat, ihren Mann darauf anzusprechen, obwohl auch er gern eine schönere Beziehung hätte.
Sabrina versteht wie beide Themen, in der Arbeit und in ihrer Ehe, viele Gemeinsamkeiten haben. Sie spürt wie in ihr eine unsichtbare Grenze ist, sich gegenüber Männern mit ihren Bedürfnissen einzustehen.

Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.

Soll ich die Beförderung annehmen oder nicht?

Manuela, 43 Jahre alt, im Personalwesen beschäftigtSie kommt ins Coaching, weil sie unsicher ist, ob sie ein Angebot zur Beförderung in einem großen Dienstleistungskonzern annehmen soll oder nicht. Durch die sehr guten Arbeitsergebnisse, die sie im L …


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Soll ich die Beförderung annehmen oder nicht?

Manuela, 43 Jahre alt, im Personalwesen beschäftigt
Sie kommt ins Coaching, weil sie unsicher ist, ob sie ein Angebot zur Beförderung in einem großen Dienstleistungskonzern annehmen soll oder nicht. Durch die sehr guten Arbeitsergebnisse, die sie im Laufe der Jahre geliefert hat, will das Unternehmen sie in die Geschäftsleitung heben.
Sie hat sich auch durch viel harte Arbeit in diese Position gebracht. Über die Jahre merkte sie, wie ihr Stresserleben immer höher wurde. Sie wurde zunehmend erschöpft, entfernte sich von Beziehungen aus ihrem Leben und hatte bald nichts mehr als die Arbeit.
Jetzt hat sie Sorge, dass sie mit der Arbeitsbelastung und dem politischen Kontext, den die Beförderung mit sich bringen würde, nicht klarkommen würde. Sie fürchtet, dass der zusätzliche Stress, der dadurch entsteht, ihr Leben komplett aus der Bahn werfen würde. Eigentlich will sie das Angebot ablehnen, schafft es aber nicht, den Schritt zu tun.
Sie versuchte bisher mit Pro/Kontra Listen und rationalem Denken vergeblich zur Entscheidung zu kommen.

Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.
Kategorien: Identität & Sinn, Beziehungen & Partnerschaft, Überlastung & Erschöpfung

Echte Veränderung braucht auch mehr als gute Ratschläge. Mein Ansatz verbindet psychodynamisches Verstehen mit systemischem Denken – präzise in der Analyse, achtsam im Kontakt, wirksam in der Veränderung. Ich arbeite mit dem, was sich zeigt: in Worten, im Körper, in Beziehungen. Kluges Sortieren und Abwägen gehört ebenso zu meiner Praxis wie intensives Spüren und Erleben. Denn nachhaltige Entwicklung entsteht dort, wo wir nicht nur verstehen, sondern auch erleben.

Veränderung braucht mehr als reine Willenskraft

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