Lukas, 36 Jahre alt, Teamleiter im Vertrieb und Vater von zwei Kleinkindern

Lukas war immer erfolgreich: Studium mit Auszeichnung, schneller Aufstieg, internationale Projekte. Dann kamen die Kinder. Plötzlich ist alles anders. Die Nächte sind kurz, die Tage chaotisch, die Arbeit leidet.

Er spürt Schuldgefühle gegenüber seiner Partnerin, weil er nicht genug hilft – und gegenüber seinem Arbeitgeber, weil er nicht mehr die alte Leistung bringt. Gleichzeitig fragt er sich: Wer bin ich jetzt? Kann ich beides – Vater und Karriere? Im Coaching lernt er, dass es nicht um Perfektion geht, sondern um Prioritäten, die zu ihm passen.

Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.

David, 36 Jahre alt, Gründer eines Start-ups

David steht vor einer Weichenstellung: Soll er sein Start-up verkaufen oder weitermachen? Beide Optionen haben gute Gründe – und beide machen ihm Angst. Er analysiert, wägt ab, holt Rat ein – und kommt nicht weiter.

Im Coaching wird spürbar: David will die „perfekte” Entscheidung treffen. Eine, die keine Verluste mit sich bringt. Doch solche Entscheidungen gibt es nicht. Er lernt, Ambivalenz auszuhalten und zu entscheiden, auch wenn nicht alles klar ist.

Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.

Katharina, 46 Jahre alt, nach 15 Jahren Elternzeit zurück im Beruf

Katharina hat ihre Karriere für die Kinder aufgegeben. Jetzt sind die Kinder aus dem Haus – und sie spürt eine große Leere. Wer ist sie jenseits von „Mutter”? Was will sie eigentlich?

Im Coaching wird deutlich, wie sehr sie sich über Jahre angepasst hat – an die Bedürfnisse der Kinder, des Partners, der Familie. Jetzt steht sie vor der Frage: Was brauche ich? Die Antwort darauf zu finden, fühlt sich gleichzeitig befreiend und beängstigend an.

Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.

Ben, 29, Betriebswirt und leitender Angestellter in der Baubranche

Ben ist innerhalb von 5 Jahren nach seinem Studium zur Führungskraft in seinem Unternehmen geworden. Sein Erfolg basiert auf seinen herausragenden organisatorischen und Führungsfähigkeiten. Mehrfach wurde ihm gesagt, dass er eine große Zukunft in dem Unternehmen hätte.

Ins Coaching kommt er mit der Frage, ob er nochmal studieren und seinen aktuellen Job mittelfristig aufgeben soll. Er weiß von seinen Fähigkeiten und erkennt seinen beruflichen Erfolg an, sieht aber in seinen Tätigkeiten wenig Sinn für sich. Er fragt sich, ob er nicht besser Arzt oder Politiker werden sollte, um einen größeren positiven Einfluss auf die Gesellschaft auszuüben. Die ständigen Zweifel führen zu großem Stresserleben, was wiederum seine seine Beziehung und Freundschaften belastet.

Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.

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