David, 33 Jahre alt, Produktentwickler in einem Technologieunternehmen
David leistet hervorragende Arbeit. Doch in Meetings überhören seine Vorgesetzten seine Beiträge. Seine Ideen werden ignoriert – oder später von anderen Kollegen wiederholt und dann gelobt.
Er hat es lange rationalisiert: „Vielleicht formuliere ich nicht klar genug.” Doch inzwischen spürt er Wut und Resignation. Im Coaching wird deutlich: David macht sich selbst klein. Er wartet darauf, gesehen zu werden – statt Raum einzunehmen. Er lernt, für seine Ideen einzustehen, auch wenn es unbequem ist.
Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.
Sabine, 52 Jahre alt, Vorständin eines Familienunternehmens
Sabine wurde von Mitarbeitern konfrontiert: Ihr Verhalten bei der Weihnachtsfeier sei unangemessen gewesen – zu nah, zu persönlich, Grenzen überschreitend. Sie selbst sieht das als “lockere Stimmung”, merkt aber, dass sie eine Grenze überschritten hat.
Im Coaching wird deutlich: Sabine nutzt Alkohol, um Anspannung abzubauen. In entspannten Momenten verliert sie die Kontrolle über ihr Verhalten. Sie spürt Scham, aber auch Abwehr. Im Prozess lernt sie, Verantwortung zu übernehmen – nicht nur oberflächlich, sondern wirklich. Und zu verstehen, was sie antreibt, wenn sie über Grenzen geht.
Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.
David, 36 Jahre alt, Gründer eines Start-ups
David steht vor einer Weichenstellung: Soll er sein Start-up verkaufen oder weitermachen? Beide Optionen haben gute Gründe – und beide machen ihm Angst. Er analysiert, wägt ab, holt Rat ein – und kommt nicht weiter.
Im Coaching wird spürbar: David will die „perfekte” Entscheidung treffen. Eine, die keine Verluste mit sich bringt. Doch solche Entscheidungen gibt es nicht. Er lernt, Ambivalenz auszuhalten und zu entscheiden, auch wenn nicht alles klar ist.
Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.
Philipp, 34 Jahre alt, neu in einer Führungsrolle
Philipp wurde vor sechs Monaten zum Teamleiter befördert. Seitdem fühlt er sich wie ein Fremdkörper. Seine ehemaligen Kollegen hören ihm nicht zu, Entscheidungen werden hinterfragt, und er spürt ständig unterschwellige Spannung.
Er versucht, es allen recht zu machen – und verliert dabei an Klarheit. Im Coaching wird deutlich: Philipp hat Angst, unbeliebt zu sein. Diese Angst lähmt seine Führung. Er lernt, dass Respekt nicht durch Harmonie entsteht, sondern durch klare Haltung – auch wenn das unbequem ist.
Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.
Stefan, 41 Jahre alt, neu ernannter Geschäftsführer eines Familienunternehmens
Stefan hat jahrelang auf diese Position hingearbeitet. Jetzt ist er da – und fühlt sich wie ein Hochstapler. Jede Entscheidung kostet ihn enorme Kraft. Er fragt sich ständig: „Bin ich gut genug? Was, wenn ich scheitere?”
Die Angst vor Fehlern lähmt ihn. Gleichzeitig traut er sich nicht, mit jemandem darüber zu sprechen, denn als Geschäftsführer muss man doch „souverän” sein. Im Coaching merkt er: Das Problem sind nicht seine Fähigkeiten, sondern sein Anspruch an sich selbst.
Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.
Julia, 35 Jahre alt, Teamleiterin im Marketing
Julia kommt ins Coaching, weil sie in Konfliktsituationen entweder explodiert oder tagelang schweigt. Beides belastet ihr Team und ihre Partnerschaft. Sie weiß, dass sie anders reagieren müsste, schafft es aber nicht.
Im Coaching wird deutlich: Julia hat als Kind gelernt, dass Konflikte gefährlich sind. Wut durfte nicht sein. Heute spürt sie, wie diese alte Angst ihre Handlungsfähigkeit einschränkt – und wie sehr sie sich danach sehnt, endlich für sich einzustehen, ohne dabei die Beziehung zu gefährden.
Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.
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