Matthias, 29 Jahre alt, Investmentbanker

Matthias ist hochmotiviert, ehrgeizig und wird von Kollegen geschätzt. Doch privat ist nichts mehr übrig: Keine Zeit für Freunde, keine Energie für Hobbies, Beziehungen scheitern.

Er weiß, dass es so nicht weitergeht – aber sobald er versucht, weniger zu arbeiten, fühlt er sich schuldig und unruhig. Im Coaching wird spürbar: Matthias definiert seinen Wert über Leistung. Stillstand fühlt sich wie Versagen an. Er lernt, dass Wert nicht erarbeitet werden muss – und dass Pausen keine Schwäche sind.

Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.

Andreas, 47 Jahre alt, Inhaber eines mittelständischen Betriebs

Andreas’ Partnerin hat eine schwere Diagnose erhalten. Seitdem ist nichts mehr wie vorher. Er funktioniert im Job, trifft Entscheidungen, führt Meetings – aber innerlich ist er woanders.

Gleichzeitig kommen existenzielle Fragen hoch: Wofür mache ich das alles? Was zählt wirklich? Er merkt, wie oberflächlich vieles im Beruf ist – und wie wenig Zeit er hat für das, was ihm wichtig ist. Im Coaching geht es nicht um schnelle Lösungen, sondern um Raum für diese Fragen – und um die Erlaubnis, nicht stark sein zu müssen.

Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.

Lukas, 36 Jahre alt, Teamleiter im Vertrieb und Vater von zwei Kleinkindern

Lukas war immer erfolgreich: Studium mit Auszeichnung, schneller Aufstieg, internationale Projekte. Dann kamen die Kinder. Plötzlich ist alles anders. Die Nächte sind kurz, die Tage chaotisch, die Arbeit leidet.

Er spürt Schuldgefühle gegenüber seiner Partnerin, weil er nicht genug hilft – und gegenüber seinem Arbeitgeber, weil er nicht mehr die alte Leistung bringt. Gleichzeitig fragt er sich: Wer bin ich jetzt? Kann ich beides – Vater und Karriere? Im Coaching lernt er, dass es nicht um Perfektion geht, sondern um Prioritäten, die zu ihm passen.

Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.

Marcus, 38 Jahre alt, Leiter der IT-Abteilung

Marcus lebt seit 12 Jahren mit seiner Partnerin zusammen. Nach außen wirkt alles stabil. Innerlich spürt er zunehmend Enge. Seine Partnerin kontrolliert, was er tut, mit wem er spricht, wie er sich verhält. Kritik formuliert sie als “Fürsorge”.

Er merkt, dass er sich klein macht, eigene Bedürfnisse zurückstellt und ständig versucht, Konflikte zu vermeiden. Gleichzeitig fragt er sich: Bin ich zu empfindlich? Ist es wirklich so schlimm? Die Angst vor einer Trennung ist groß – vor der Einsamkeit, vor dem Scheitern, vor ihrer Reaktion. Im Coaching lernt er, seine Wahrnehmung ernst zu nehmen.

Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.

Katharina, 46 Jahre alt, nach 15 Jahren Elternzeit zurück im Beruf

Katharina hat ihre Karriere für die Kinder aufgegeben. Jetzt sind die Kinder aus dem Haus – und sie spürt eine große Leere. Wer ist sie jenseits von „Mutter”? Was will sie eigentlich?

Im Coaching wird deutlich, wie sehr sie sich über Jahre angepasst hat – an die Bedürfnisse der Kinder, des Partners, der Familie. Jetzt steht sie vor der Frage: Was brauche ich? Die Antwort darauf zu finden, fühlt sich gleichzeitig befreiend und beängstigend an.

Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.

Laura, 29 Jahre alt, Grafikdesignerin

Laura hat sich in den letzten Monaten immer mehr zurückgezogen. Freunde sieht sie kaum noch, Einladungen lehnt sie ab, und auch in der Arbeit bleibt sie lieber im Hintergrund. Sie beschreibt ein Gefühl von „alles ist zu viel”.

Im Coaching zeigt sich: Laura hat Angst vor Nähe. Jede Beziehung fühlt sich wie eine potenzielle Enttäuschung an. Sie spürt, dass sie sich schützt – aber auch, dass dieser Schutz sie einsam macht. Langsam lernt sie, Nähe wieder zuzulassen, ohne sich dabei zu verlieren.

Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.

Anna und ihr Partner sind seit 12 Jahren zusammen. Sie beschreibt die Beziehung als „gut” – und zugleich als „leblos”. Sie funktionieren als Team, kümmern sich um die Kinder, organisieren den Alltag. Aber Nähe, Berührung, echtes Gespräch – all das ist verschwunden.

Sie fragt sich, ob sie noch zusammenbleiben sollen. Gleichzeitig hat sie Angst davor, die Beziehung zu beenden, denn „eigentlich ist doch alles in Ordnung”. Im Coaching wird spürbar, wie sehr sie sich selbst verloren hat – und wie wenig Raum in ihrer Beziehung für eigene Bedürfnisse ist.

Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.

Michael, 38 Jahre alt, Abteilungsleiter in einem Maschinenbauunternehmen

Michael arbeitet 60 Stunden pro Woche und ist dabei hoch angesehen. Doch seit Monaten merkt er, dass er nur noch reagiert, nie gestaltet. Abends ist er erschöpft, Hobbys hat er längst aufgegeben, und mit seiner Frau spricht er kaum noch über etwas anderes als Organisatorisches.

Er spürt eine diffuse Unruhe, kann aber nicht benennen, was fehlt. Gleichzeitig hat er Angst, etwas zu verändern – denn was, wenn er dann scheitert? Was, wenn die Erschöpfung gar nicht am Job liegt, sondern an ihm selbst?

Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.

Ben, 29, Betriebswirt und leitender Angestellter in der Baubranche

Ben ist innerhalb von 5 Jahren nach seinem Studium zur Führungskraft in seinem Unternehmen geworden. Sein Erfolg basiert auf seinen herausragenden organisatorischen und Führungsfähigkeiten. Mehrfach wurde ihm gesagt, dass er eine große Zukunft in dem Unternehmen hätte.

Ins Coaching kommt er mit der Frage, ob er nochmal studieren und seinen aktuellen Job mittelfristig aufgeben soll. Er weiß von seinen Fähigkeiten und erkennt seinen beruflichen Erfolg an, sieht aber in seinen Tätigkeiten wenig Sinn für sich. Er fragt sich, ob er nicht besser Arzt oder Politiker werden sollte, um einen größeren positiven Einfluss auf die Gesellschaft auszuüben. Die ständigen Zweifel führen zu großem Stresserleben, was wiederum seine seine Beziehung und Freundschaften belastet.

Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.

Sabrina, 44 Jahre, Projektleiterin und Mutter von drei Kindern

Sabrina kommt ins Coaching weil sie sich in ihrer Rolle in der Arbeit sehr unsicher fühlt. Sie hat Schwierigkeiten, sich in einer männerdominierten Branche gehör zu verschaffen.

Im Laufe der Coachings erzählt sie, dass Sie sich auch in anderen Mann verliebt hat. Sie hat Angst vor diesen Gefühlen, denn sie will ihre Familie nicht auseinanderreißen.

Sie spürt, dass sie in ihrer Ehe Leidenschaft, Aufregung und Intimität vermisst. Sie merkt, dass sie Angst davor hat, ihren Mann darauf anzusprechen, obwohl auch er gern eine schönere Beziehung hätte.
Sabrina versteht wie beide Themen, in der Arbeit und in ihrer Ehe, viele Gemeinsamkeiten haben. Sie spürt wie in ihr eine unsichtbare Grenze ist, sich gegenüber Männern mit ihren Bedürfnissen einzustehen.

Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.

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