Matthias, 29 Jahre alt, Investmentbanker
Matthias ist hochmotiviert, ehrgeizig und wird von Kollegen geschätzt. Doch privat ist nichts mehr übrig: Keine Zeit für Freunde, keine Energie für Hobbies, Beziehungen scheitern.
Er weiß, dass es so nicht weitergeht – aber sobald er versucht, weniger zu arbeiten, fühlt er sich schuldig und unruhig. Im Coaching wird spürbar: Matthias definiert seinen Wert über Leistung. Stillstand fühlt sich wie Versagen an. Er lernt, dass Wert nicht erarbeitet werden muss – und dass Pausen keine Schwäche sind.
Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.
David, 33 Jahre alt, Produktentwickler in einem Technologieunternehmen
David leistet hervorragende Arbeit. Doch in Meetings überhören seine Vorgesetzten seine Beiträge. Seine Ideen werden ignoriert – oder später von anderen Kollegen wiederholt und dann gelobt.
Er hat es lange rationalisiert: „Vielleicht formuliere ich nicht klar genug.” Doch inzwischen spürt er Wut und Resignation. Im Coaching wird deutlich: David macht sich selbst klein. Er wartet darauf, gesehen zu werden – statt Raum einzunehmen. Er lernt, für seine Ideen einzustehen, auch wenn es unbequem ist.
Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.
Clara, 39 Jahre alt, Leiterin Controlling
Clara gilt als die Nette im Unternehmen. Sie sagt nie Nein, hilft immer, schluckt Kritik runter. Doch alle paar Monate rastet sie aus – schreit Kollegen an, knallt Türen, verschwindet für Stunden. Danach schämt sie sich zutiefst.
Im Coaching wird spürbar: Clara unterdrückt Ärger und Frustration so lange, bis nichts mehr geht. Sie hat Angst, als “schwierig” zu gelten, wenn sie ihre Bedürfnisse äußert. Stattdessen sammelt sich alles an – bis der Druck zu groß wird. Sie lernt, dass es besser ist, früher zu sprechen, als später zu explodieren.
Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.
Sabine, 52 Jahre alt, Vorständin eines Familienunternehmens
Sabine wurde von Mitarbeitern konfrontiert: Ihr Verhalten bei der Weihnachtsfeier sei unangemessen gewesen – zu nah, zu persönlich, Grenzen überschreitend. Sie selbst sieht das als “lockere Stimmung”, merkt aber, dass sie eine Grenze überschritten hat.
Im Coaching wird deutlich: Sabine nutzt Alkohol, um Anspannung abzubauen. In entspannten Momenten verliert sie die Kontrolle über ihr Verhalten. Sie spürt Scham, aber auch Abwehr. Im Prozess lernt sie, Verantwortung zu übernehmen – nicht nur oberflächlich, sondern wirklich. Und zu verstehen, was sie antreibt, wenn sie über Grenzen geht.
Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.
Sarah, 31 Jahre alt, Vertriebsleiterin
Sarah hat Panikattacken vor wichtigen Präsentationen. Rational weiß sie, dass sie fachlich kompetent ist. Emotional fühlt sie sich wie gelähmt. Die Angst kommt aus dem Nichts und lässt sich nicht wegrationalisieren.
Im Coaching wird deutlich: Die Angst ist nicht „irrational”. Sie ist eine Reaktion auf alte Erfahrungen – Momente, in denen Sarah bloßgestellt oder beschämt wurde. Indem sie lernt, die Angst zu verstehen statt zu bekämpfen, verliert diese allmählich ihre Macht.
Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.
Markus, 40 Jahre alt, Projektmanager
Markus übernimmt ständig zusätzliche Aufgaben, auch wenn sein Kalender längst voll ist. Er will nicht enttäuschen, nicht als schwach gelten, nicht als „nicht belastbar”. Das Ergebnis: chronische Überlastung, Gereiztheit, Schlafprobleme.
Im Coaching merkt er: Nein zu sagen fühlt sich für ihn wie eine Bedrohung an. Als wäre er nur wertvoll, wenn er leistet. Er lernt, dass Grenzen zu setzen keine Schwäche ist – sondern ein Zeichen von Selbstachtung.
Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.
Philipp, 34 Jahre alt, neu in einer Führungsrolle
Philipp wurde vor sechs Monaten zum Teamleiter befördert. Seitdem fühlt er sich wie ein Fremdkörper. Seine ehemaligen Kollegen hören ihm nicht zu, Entscheidungen werden hinterfragt, und er spürt ständig unterschwellige Spannung.
Er versucht, es allen recht zu machen – und verliert dabei an Klarheit. Im Coaching wird deutlich: Philipp hat Angst, unbeliebt zu sein. Diese Angst lähmt seine Führung. Er lernt, dass Respekt nicht durch Harmonie entsteht, sondern durch klare Haltung – auch wenn das unbequem ist.
Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.
Stefan, 41 Jahre alt, neu ernannter Geschäftsführer eines Familienunternehmens
Stefan hat jahrelang auf diese Position hingearbeitet. Jetzt ist er da – und fühlt sich wie ein Hochstapler. Jede Entscheidung kostet ihn enorme Kraft. Er fragt sich ständig: „Bin ich gut genug? Was, wenn ich scheitere?”
Die Angst vor Fehlern lähmt ihn. Gleichzeitig traut er sich nicht, mit jemandem darüber zu sprechen, denn als Geschäftsführer muss man doch „souverän” sein. Im Coaching merkt er: Das Problem sind nicht seine Fähigkeiten, sondern sein Anspruch an sich selbst.
Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.
Julia, 35 Jahre alt, Teamleiterin im Marketing
Julia kommt ins Coaching, weil sie in Konfliktsituationen entweder explodiert oder tagelang schweigt. Beides belastet ihr Team und ihre Partnerschaft. Sie weiß, dass sie anders reagieren müsste, schafft es aber nicht.
Im Coaching wird deutlich: Julia hat als Kind gelernt, dass Konflikte gefährlich sind. Wut durfte nicht sein. Heute spürt sie, wie diese alte Angst ihre Handlungsfähigkeit einschränkt – und wie sehr sie sich danach sehnt, endlich für sich einzustehen, ohne dabei die Beziehung zu gefährden.
Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.
Sabrina, 44 Jahre, Projektleiterin und Mutter von drei Kindern
Sabrina kommt ins Coaching weil sie sich in ihrer Rolle in der Arbeit sehr unsicher fühlt. Sie hat Schwierigkeiten, sich in einer männerdominierten Branche gehör zu verschaffen.
Im Laufe der Coachings erzählt sie, dass Sie sich auch in anderen Mann verliebt hat. Sie hat Angst vor diesen Gefühlen, denn sie will ihre Familie nicht auseinanderreißen.
Sie spürt, dass sie in ihrer Ehe Leidenschaft, Aufregung und Intimität vermisst. Sie merkt, dass sie Angst davor hat, ihren Mann darauf anzusprechen, obwohl auch er gern eine schönere Beziehung hätte.
Sabrina versteht wie beide Themen, in der Arbeit und in ihrer Ehe, viele Gemeinsamkeiten haben. Sie spürt wie in ihr eine unsichtbare Grenze ist, sich gegenüber Männern mit ihren Bedürfnissen einzustehen.
Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.
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