Ich bin unsichtbar.

David, 33 Jahre alt, Produktentwickler in einem Technologieunternehmen

David leistet hervorragende Arbeit. Doch in Meetings überhören seine Vorgesetzten seine Beiträge. Seine Ideen werden ignoriert – oder später von anderen Kollegen wiederholt und dann gelobt.

Er hat es lange rationalisiert: „Vielleicht formuliere ich nicht klar genug.” Doch inzwischen spürt er Wut und Resignation. Im Coaching wird deutlich: David macht sich selbst klein. Er wartet darauf, gesehen zu werden – statt Raum einzunehmen. Er lernt, für seine Ideen einzustehen, auch wenn es unbequem ist.

Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.