Ich funktioniere nur noch, aber lebe nicht mehr.
Michael, 38 Jahre alt, Abteilungsleiter in einem Maschinenbauunternehmen
Michael arbeitet 60 Stunden pro Woche und ist dabei hoch angesehen. Doch seit Monaten merkt er, dass er nur noch reagiert, nie gestaltet. Abends ist er erschöpft, Hobbys hat er längst aufgegeben, und mit seiner Frau spricht er kaum noch über etwas anderes als Organisatorisches.
Er spürt eine diffuse Unruhe, kann aber nicht benennen, was fehlt. Gleichzeitig hat er Angst, etwas zu verändern – denn was, wenn er dann scheitert? Was, wenn die Erschöpfung gar nicht am Job liegt, sondern an ihm selbst?
Die hier beschriebenen Beispiele sind zum Schutz der Persönlichkeitsrechte fiktiv, bilden aber typische Anliegen und Situationen ab, die mir in meiner Coaching-Praxis regelmäßig begegnen.